Motoi-Therapie 2017-05-18T18:40:15+00:00

Motoi-Therapie

Motoi – ein klingender japanischer Name, der aussagt, was Motoi- Therapie zum Inhalt hat: Aufbau eines Fundaments, einer Basis.

Motoi-Therapie kombiniert unterschiedliche pädagogische Förder- und Bewegungsansätze, um damit den ganzen Menschen – Körper und Geist gleichermaßen zu erreichen und zu unterstützen.

Motoi-Therapie ist ein entwicklungsbegleitender und mehrdimensionaler Ansatz in der heutigen Lern- und Lebenslandschaft unserer Kinder.

Motoi- Therapie versteht sich als gezieltes Bewegungsangebot zur Wahrnehmungsförderung in Kombination mit musikalischer Unterstützung.

Für wen ist Motoi interessant?

Regelmäßiges Motoi-Training fördert:

  • Lesen, Schreiben, Rechnen
  • Aufmerksamkeit und Konzentration
  • Selbstvertrauen und innere Ruhe
  • Grob und- Feinmotorik
  • Grafomotorisches Training
  • Körperschema, Raumlage links- rechts Koordination
    Gleichgewicht

Ich unterstütze Ihr Kind, wenn es:

  • motorische Bausteine wiederholen,
  • Wahrnehmung- und Koordination üben,
  • Aufmerksamkeit- und Konzentrationsspiele,
  • Gleichgewicht- und Entspannung trainieren,
  • Grob- und Feinmotorik fördern,
  • schulisches Lernen unterstützen und
  • soziale Erfahrungen erleben möchte.

Das Denken ist eng an die Erfahrungsprozesse des Handelns geknüpft.
Sensorische Reize sind „Nahrung für das Gehirn“.

Ursula Fitzinger

Motoi-Therapeutin, Musikpädagogin,
Musikalische Früherziehungskurse,
Seminar- und Vortragstätigkeiten für Eltern und PädagogInnen

Institut für bewegte Pädagogik und Musik
4860 Alt-Lenzing 31
0664/ 54 24 889
(Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

Termine nach Vereinbarung!

Die wichtigste Voraussetzung bei der Arbeit mit Kindern ist, sie bei Ihren Stärken abzuholen.

Kennen Sie Aussagen wie diese?

  • „Es ist ein sensibles Kind, das anderen weh tut, ohne es zu wollen.“
  • „Mein Kind stolpert über den einzigen Stein und schüttet fast alle Gläser um.“
  • „Mein Kind muss lernen, sich zu konzentrieren.“
  • „Er/Sie ist ein richtiger Zappelphilip, ein Tagträumer oder Clown.“
  • „Mein Kind reagiert sehr impulsiv.“
  • „Mein Kind ist selbst laut, obwohl es sich über die Lautstärke anderer beschwert.“
  • „Manchmal sind die Leistungen in der Schule gut, dann geht wieder gar nichts.“
  • „Wenn mein Kind wollte, könnte es gute Leistungen bringen.“
  • Wir üben so viel und trotzdem werden die Noten kaum besser!“
  • „Wenn gearbeitet werden soll, fallen ihm/ihr immer tausend andere Dinge ein.“
  • „Der Zahlenraum ist ihm/ihr kein Begriff.“
  • „Die Rechtschreibung ist katastrophal.“

Da Bewegung, Musik und Rhythmus viele Möglichkeiten bieten und meist mit Spaß verbunden ist, sehen die Kinder die Arbeit als Spiel an.

Elternmitarbeit

Wie arbeite ich als Motoi-TherapeutIn und Musikpädagogin?
Mit der Motoi- Analyse wird ein Stärken-/ Schwächenprofil für die motorische Förderung über das Medium „Bewegung“ erstellt.

  • Durch die Anwesenheit eines Elternteils/Bezugsperson in den Bewegungseinheiten ist es möglich aktiv an den Fortschritten der Kinder/Jugendlichen beteiligt zu sein.
  • Auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Bewegungsübungen sollen Eltern bzw. Bezugspersonen zu Hause unterstützen.
  • Diese können mit gezielt eingesetzten musikalischen Angeboten erweitert werden.
  • Die Bewegungsvorschläge werden in Einzelstunden zu 45 min. angeboten.
  • Angebote für Kleingruppen werden gesondert ausgeschrieben.

Eltern sind die Experten für Ihr Kind, und eine gute Zusammenarbeit ist für mich von großer Wichtigkeit.

Die Zusammenarbeit mit Ärzten/Innen, und der Austausch mit Therapeuten/Innen, Pädagogen/Innen zum Wohle der Kinder ist mir sehr wichtig.

Sensorische Integration…

…ist das Zusammenführen, Ordnen und Strukturieren der Informationen die uns über unsere Wahrnehmungsorgane bzw. Rezeptoren erreichen. (Zitat: Waltraud und Winfried Doering)

Manchmal ist es notwendig, Kinder im Bereich der Sensorischen-Integration (SI) nochmals an die Basis heranzuführen, damit sie sich weiter entwickeln können. Viele Umwelteinflüsse (Computer, Fernsehen, Stress…) strömen auf die Kinder/Jugendlichen ein und können sich auf das bereits aufgebaute Bewegungs- und Wahrnehmungsfundament negativ auswirken.

SI-motologisches Training steht für: Aufnehmen – wahrnehmen – erleben – wiederholen – Form geben – automatisieren – speichern und ausdrücken.
Musik kann in diesem Zusammenhang ein integrierender Faktor sein.

Motoi-Therapie ist kein Ersatz für Ergotherapie, Physiotherapie, Psychotherapie, psychiatrische Betreuung, Lebensberatung oder schulmedizinische Behandlung. Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Therapeuten zwecks Diagnose und Therapie. Motoi-Therapie ist eine rein energetische Arbeitsmethode mit und ohne musikalische Unterstützung.